Heuschnupfen

Der Heuschnupfen betrifft in der westlichen Welt schätzungsweise 15-25% der Bevölkerung, bei Jugendlichen sogar 30%. Es ist eine Überreaktion gegen Inhalationsallergene und tritt meist während einigen Monaten auf. Auch bei einer Sensibilisierung gegen Hausstaubmilben oder Tierhaaren gleicht sich das Beschwerdenbild.

Erlebt wird eine blockierte Nasenatmung, Niesanfälle, Nasenabsonderungen, Juckreiz bis hin zu schweren Bindehautentzündungen, allergischer Asthma bronchiale mit Atmenot und Kreislaufkollaps.

Warum reagiert unser Immunsystem so überschiessend auf eigentlich harmlose und unschädliche Substanzen?

Als Ursachen werden Umweltfaktoren wie Luftschadstoffe oder Zusatzstoffe unserer industriell gefertigten Nahrung diskutiert, die übermässige Hygiene wird angeführt. Die Zunahme der Allergien könnte durch eine verminderte Auseinandersetzung unseres Immunsystems mit bestimmten Bestandteilen von Bakterien und Parasiten bedingt sein. Natürlich spielt die Veranlagung eines jeden Patienten eine zentrale Rolle. Die oben genannten Faktoren beeinflussen und belasten zusätzlich eine bereits vorhandene genetische Disposition.

Behandlungsmöglichkeiten:

Die Schulmedizin bietet eine Hyposensibilisierung in Verbindung mit Antihistaminika, Steroiden, Sympathomimetika und Mastzellstabilisatoren. Eine Desensibilisierung gegen die auslösenden Antigene dauert mehrere Jahre, welche je nach Verabreichungsart belastend sein kann, vor allem für Kinder.

Empfehlenswert ist eine homöopathische Konstitutionsbehandlung. Die Homöopathie unterstützt Sie bei Heuschnupfen ganzheitlich, weil dieser als ein Symptom eines Ganzen angeschaut wird. Sie werden insgesamt gestärkt was dann positive Auswirkungen auf die Intensität und Dauer Ihres Heuschnupfens hat. Keine Nebenwirkungen, Injektionen und keine Spitalatmosphäre.

Praxis für Klassische Homöopathie Luzern / Ebikon – die sanfte Alternative.

 

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